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	<title>Ludwigslust-Parchim &#8211; Flächenagentur MV</title>
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	<description>Ausgleichsmanagment &#38; Naturschutz</description>
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	<title>Ludwigslust-Parchim &#8211; Flächenagentur MV</title>
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		<title>CEF-Maßnahme Kranich Wilsen</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/cef-massnahme-kranich-wilsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 17:07:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weitere Informationen zu der Maßnahme werden noch ergänzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen zu der Maßnahme werden noch ergänzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ökokonto Abriss einer Stallanlage in Welzin</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/abriss-einer-stallanlage-in-welzin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Martini]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:26:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im östlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim, nahe der Stadt Lübz,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im östlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim, nahe der Stadt Lübz, liegt die Ortschaft Welzin. Am westlichen Ortsrand wurde zu DDR-Zeiten auf dem Areal des ehemaligen Gutes eine Stallanlage errichtet. Nach der Wende wurde die Stallanlage aus der Nutzung genommen und war dem Verfall preisgegeben. Die leerstehende Anlage wurde darüberhinaus genutzt als illegale Abladestelle für private Bauabfälle wie z.B. Wellasbestplatten. Neben einer Gefahr durch die vorhandenen Baustoffe führte die verfallene Anlage zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Landschaftsbildes. Mit der Umsetzung des Ökokontos konnte die Beeinträchigung des Landschaftsbildes kuriert werden, und die vorhandenen Bau- und Gefahrstoffe konnten einer geordneten Weiterverwendung zugeführt werden. Das Ökokonto wurde ergänzt durch eine Streuobstwiese, die als <a href="https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-streuobstwiese-und-hecke-welzin/" target="_blank" rel="noopener">gesondertes Ökokonto &#8222;Streuobstwiese und Hecke Welzin&#8220;</a> umgesetzt wurde</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Extensive Mähwiese mit Feldgehölzen und Hecken bei Kraak</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-extensive-maehwiese-mit-feldgehoelzen-und-hecken-bei-kraak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ökokonto „Anlage einer Mähwiese mit Feldgehölzen und Hecken bei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ökokonto „Anlage einer Mähwiese mit Feldgehölzen und Hecken bei Kraak“ befindet sich im südwestlichen Mecklenburger Sandergebiet und ist durch sandige Böden und relativ geringe Grundwasserflurabstände von &lt; 2m sowie ein sehr flaches Relief geprägt. Südöstlich schließt sich das große Waldgebiet Kraaker Tannen an.<br />
Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung von extensiven artenreichen Mähwiesen aus bisher intensiv und konventionell für die Produktion von Grassilage genutzten Ackerflächen. Durch eine Aushagerung der Fläche über Mahd mit Beräumung des Erntegutes sowie den Verzicht auf Düngemittel und chemische Pflanzenschutzmitel wird sich der Bestand an Weidelgras sukzessive zurückbilden und durch magerkeitstolerante Gräser und Kräuter ersetzt. Durch die Pflanzung von naturnahen Hecken und Feldgehölzen, welche im Frühjahr 2024 erfolgte, wird die weitläufige Landschaft mit ökologisch wertvollen Strukturen angereichert und so zukünftig als Habitat für Zielarten des Offen- und Halboffenlandes wie Neuntöter, Rebhuhn oder Grauammer dienen. Wiesenflächen sind heute schon Brutgebiet für die Feldlerche, welche in den vergangenen Jahren einen starken Bestandrückgang in Deutschland hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Ökokonto Extensive Kulturlandschaft bei Helm</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-helm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 08:17:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2023 konnte die Flächenagentur M-V eine ca. 21]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2023 konnte die Flächenagentur M-V eine ca. 21 ha große land- und forstwirtschaftliche Liegenschaft südlich der Stadt Wittenburg in der Germarkung Helm erwerben. Sie umfasst Teile des Quellgebiets der Schmaar, mittelalte Laub-Mischholzbestände mit Eichen in den Hangbereichen sowie naturnahe Erlenbestände in den Niederungsbereichen, ehemals konventionell genutzte Ackerflächen sowie dorfnahe, extensive Grünlandflächen. Im Jahr 2024 erfolgte die Umsetzung der Ökokontomaßnahme auf zwei Teilflächen. So wurde am Ortrand eine Streuobstwiese mit 29 Obstbäumen alter Sorten angelegt. Die Ackerflächen wurden in extensiv genutztes Grünland umgewandelt. Dabei erfolgte auf Teilflächen zur Begründung des Grünlandes eine Einsaat mit artenreichem Regiosaatgut. Um die ehemaligen Ackerflächen strukturell aufzuwerten erfolgte die Pflanzung von 3 naturnahen Feldhecken sowie mehren Einzelbäumen.</p>
<p>Der Bestandswald wird dauerhaft aus der forstlichen Nutzung genommen und kann sich so zu einem Naturwald entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Erweiterung Extensive Agrarlandschaft Muschwitz</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-erweiterung-extensive-agrarlandschaft-muschwitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[buche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 07:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Maßnahmenfläche liegt südwestlich des Ökokontos „Extensive Agrarlandschaft Muschwitz“, etwa]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maßnahmenfläche liegt südwestlich des Ökokontos „Extensive Agrarlandschaft Muschwitz“, etwa 13 km nordöstlich von Parchim, zwischen den Ortschaften Herzberg und Neu Benthen.</p>
<p>Mit rund 5,4 ha wurde der naturschutzgerecht gestaltete, extensive Agrarlandschaftskomplex des unmittelbar anschließenden 33,4 ha großen Ökokontos erweitert und arrondiert.</p>
<p>Dazu wurden weitere Ackerfläche in extensive Mähwiese umgewandelt und durch Heckenpflanzungen gegen die angrenzende intensive Ackernutzung abgeschirmt. Die Wiesenentwicklung erfolgt durch Selbstbegrünung und Aushagerung hin zu artenreichen Glatthaferwiesen des Tieflandes mit krautreichen Säumen.</p>
<p>Zur Aufwertung des Landschaftsbilds und in Ergänzung bestehender Gehölzstrukturen entlang des Feldwegs fand die Anpflanzung von insgesamt 15 hochstämmigen Obstbäumen als Solitärgehölze statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Extensive Agrarlandschaft Muschwitz</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-extensive-agrarlandschaft-muschwitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[buche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 12:04:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Maßnahme liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Ludwigslust Parchim,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maßnahme liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Ludwigslust Parchim, etwa im Zentrum des Ortsdreiecks Crivitz, Goldberg, Parchim. Die Gemarkung Muschwitz, ein ehemals eigenständiger Ortsteil mit großzügiger Gutsanlage wurde nach 1960 aufgegeben und die Siedlungsstrukturen größtenteils eingeebnet.</p>
<p>Die Ökokontofläche stellte sich ursprünglich als Ackerfläche mit randlichen temporären Brachestadien dar, die in der kuppigen Landschaft zwischen größeren Waldflächen, wie den Sehlsdorfer Tannen im Nordosten, kleinflächigen Moorgebieten und Grünlandflächen eingebettet war. Die durchschnittliche Höhe der Fläche liegt zwischen 68 und 71 m und steigt von Osten nach Westen an.</p>
<p>Auf rund 34 ha wurde ein zusammenhängender, zuvor überwiegend intensiv genutzter Agrarlandschaftskomplex, naturschutzgerecht umgestaltet. Vorhandene Gehölze, Feuchtgebiete und Wiesenreste wurden durch die großflächige Umwandlung von Acker in extensive Mähwiesen miteinander verbunden und von Nährstoffeinträgen entlastet.</p>
<p>Nach außen schirmen neun Heckenpflanzungen und ein Sukzessionswald die neuen Extensivflächen gegen die umgebende Ackernutzung ab.</p>
<p>Inliegende entwässerte Feuchtgebiete wurden teilweise wiedervernässt bzw. neu angelegt.</p>
<p>Die neu entstandenen Wiesen werden durch extensive, zeitversetzte Heumahd gepflegt, um den Artenreichtum anzuheben. Somit repräsentiert die extensive Agrarlandschaft Muschwitz nach Fertigstellung ein breites Biotopspektrum von Sandmagerrasen über mesophile Glatthaferwiesen bis hin zu Sumpfdotterblumenwiesen, Röhrichten, Kleingewässern und Hecken.</p>
<p>Zusätzlich angelegte kleine Habitatstrukturen, wie Lesesteinhaufen, Ansitzwarten, freistehende Koppelpfähle und sandig-lehmige Störstellen, werten die Ökokontofläche als Lebensraum für gefährdete Organismengruppen auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Magerrasen und Hecken bei Tramm</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-magerrasen-und-hecken-bei-tramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[buche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 07:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die geplante Kompensationsmaßnahme „Magerrasen und Hecke bei Tramm“ liegt im]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Kompensationsmaßnahme „Magerrasen und Hecke bei Tramm“ liegt im Zentrum des Landkreises Ludwigslust Parchim, auf halber Strecke zwischen Schwerin und der Stadt Parchim. Die 14 ha große Maßnahmenfläche selbst stellte sich in ihrem Ausgangszustand als längliche Ackerfläche mit niedrigen Bodenwertzahlen dar, die durch einen Weg gequert und flurstücksmäßig geteilt wird. Die westliche Grenze bildet eine wegbegleitende Heckenstruktur, im Norden markiert die Waldkante der Settiner Tannen die Flurstücksgrenze.</p>
<p>Neben dem Schaffen von extensiven, spätgemähten Magerwiesen wurden hier Gehölzstrukturen angelegt, die einen halboffenen Übergang zwischen intensiver Ackerlandschaft und bestehenden Waldstrukturen schaffen.</p>
<p>Insgesamt entstanden fünf Feldhecken mit ackerseitig vorgelagertem Krautsaum. Die Bepflanzung erfolgte mit heimischen, standortgerechten Gehölzen, u.a. Schlehe, Weißdorn, Faulbaum, Pfaffenhütchen, Eberesche, Salweide, Wildpflaumen, Wildapfel, Winterlinde und Stieleiche. Neben der Funktion als Lebensraum für Vögel entwickeln sich die Feldhecken mit ihren Säumen insbesondere als Blüh- und Habitatstrukturen für Insekten.</p>
<p>Zwei größere, sonnenexponierte Lesesteinhaufen dienen als Lebensraum für Eidechsen und Schlangen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Streuobstwiese und Hecke Welzin</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-streuobstwiese-und-hecke-welzin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[buche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 08:32:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ökokontofläche liegt im östlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim nördlich]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökokontofläche liegt im östlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim nördlich der Ortschaft Lübz, am westlichen Ortsrand des Dorfes Welzin. Die Maßnahme wurde hier auf dem Gelände einer großflächigen Gutsanlage sowie auf einer Teilfläche des angrenzenden Ackers umgesetzt. Eine auf der Fläche befindliche alte Stallanlage wurde im Rahmen der vorangegangenen Ökokontomaßnahme &#8222;Abbruch Stallanlage bei Welzin&#8220; abgerissen.</p>
<p>Durch das Anlegen einer Streuobstwiese und Feldhecke auf rund 1,3 ha wurde ein halboffener Übergang zwischen intensiver Ackerlandschaft und bestehenden Dorfrandstrukturen mit Gutspark geschaffen.</p>
<p>Entsprechend Maßnahmentyp 2.51 (HzE 2018) wurden für die Pflanzung 51 hochstämmige Obstbäume alter Kultursorten verwendet, d. h. der überwiegende Teil aller eingesetzten Bäume weist ein Sortenalter von mehr als 100 Jahren auf. Der Mindestabstand zwischen den Bäumen beträgt 11 x 13 m, um genügend Platz für Kronenentwicklung und Wiesenmahd zu gewährleisten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Verbesserung des Wasserrückhalts in der Klinker Plage</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-verbesserung-des-wasserrueckhalts-in-der-klinker-plage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[buche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:41:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Maßnahmefläche befindet sich im Bereich des Naturschutzgebietes (NSG) Klinker]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maßnahmefläche befindet sich im Bereich des Naturschutzgebietes (NSG) Klinker Plage ca. 1 km nördlich der Ortslage Klinken in der Gemeinde Lewitzrand des Landkreises Ludwigslust-Parchim.</p>
<p>Das in einer Toteishohlform im Sander entstandene Klinker Moor zeichnete sich durch ein ausgedehntes Sauer-Zwischenmoor im Zentrum aus. Im Übergang zu den eutrophen und temporär überstauten Randbereichen fanden sich kleinflächig Areale mit der typischen Vegetation eines Basen-Zwischenmoors. Basenreiches Grundwasser trat hier nur noch an tiefer liegenden, nassen Stellen und in den alten Grabenstrukturen an die Oberfläche. Als Besonderheit kam auf der Fläche an mehreren Stellen das Sumpf-Glanzkraut (Liparis loeselii) vor. Die vorgefundenen Exemplare wiesen auf ein landesweit bedeutsames Vorkommen hin.</p>
<p>Die Ökokontomaßnahme beinhaltete zunächst den Rückbau von Entwässerungsanlagen und daraufhin die Wiederherstellung des natürlichen Wasserhaushaltes.</p>
<p>Die Wiederherstellung des natürlichen Wasserhaushaltes erfolgt gestaffelt (Anstau in mehreren zeitlich versetzten Etappen), um die Reaktion des Moores absehen zu können. Hierzu wird die Maßnahme durch ein hydrologisches Monitoring begleitet.</p>
<p>Folgende Maßnahmen wurden im Detail umgesetzt (vgl. Karte Maßnahmen):</p>
<p><strong>Maßnahme Nr. 1</strong></p>
<p>Zur Wiederherstellung des natürlichen Wasserhaushaltes im Klinker Moor wurde das noch anteilig bestehende Abflusssystem innerhalb des Moorkörpers vom Vorflutsystem des Wasser- und Bodenverbandes Untere Elde vollständig abgekoppelt werden. Dies wurde über die Errichtung einer Sohlschwelle mit einer definierten Höhe erreicht.</p>
<p><strong>Maßnahme Nr. 2</strong></p>
<p>Am südlichen Rand des Klinker Moores entsteht durch die Wiederaufnahme einer extensiven Nutzung durch Mahd im Zusammenhang mit der Verbesserung des Wasserhaushaltes ein Feuchtgrünland bzw. artenreiches Fischgrünland.</p>
<p><strong>Maßnahme Nr. 3</strong></p>
<p>Am nördlichen Rand des Klinker Moores werden Grünlandflächen in die Maßnahme einbezogen, die von der Wiedervernässung des Klinker Moores hydrologisch nicht wesentlich profitieren. Sie besitzen dennoch eine wichtige Funktion als hydrologische Pufferfläche gegenüber der angrenzenden landwirtschaftlichen Nutzung. Durch eine extensive Bewirtschaftung als naturnahe Wiese ohne Einsatz von Dünge und/oder Pflanzenschutzmitteln lässt sich der naturschutzfachliche Wert dieses Grünlandes jedoch deutlich steigern. Für den Kernbereich der Maßnahmenfläche wirkt der naturnahe Grünlandstreifen zudem als Schutz gegenüber Einträgen aus landwirtschaftlicher Nutzung.</p>
<p><strong>Maßnahme Nr. 4</strong></p>
<p>Sicherung der extensiven Mahd zum langfristigen Erhalt des gut ausgebildeten Schafschwingel-Sandmagerrasens am Westrand der Klinker Plage.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Magerrasen mit Hecke und Streuobstwiese bei Marnitz</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-magerrasen-mit-hecke-und-streuobstwiese-bei-marnitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[buche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 09:33:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ökokontofläche befindet sich nördlich des Ortsteils Marnitz zwischen dem]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökokontofläche befindet sich nördlich des Ortsteils Marnitz zwischen dem Gewässerlauf des Mühlengrabens und der Waldkante der Mooster Tannen. Sie ist Teil einer langgestreckten Grünlandniederung, in welcher sich jedoch keine Landschaftselemente befanden.</p>
<p>Durch die Umwandlung von Acker in eine Extensivmähwiese konnten sich hier standorttypische Pflanzen und Insekten von angrenzenden Magerrasensäumen ansiedeln.</p>
<p>Die Anlage und Pflege von Feldhecken mit heimischen standortgerechten Gehölzen auf einer Fläche von rund 1 ha förderte die Schaffung von neuen Strukturen in der Landschaft.</p>
<p>Als weiteres struktur- und lebensraumschaffendes Element wurden 54 hochstämmige Obstgehölze alter Sorten (Apfel, Birne, Kirsche und Pflaume) angepflanzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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