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	<title>Eigene Ökokonten &#8211; Flächenagentur MV</title>
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	<description>Ausgleichsmanagment &#38; Naturschutz</description>
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	<title>Eigene Ökokonten &#8211; Flächenagentur MV</title>
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		<title>Ökokonto/Realkompensation Erweiterung Extensivlandschaft Roggow</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-realkompensation-erweiterung-extensivlandschaft-roggow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der Umwandlungsfläche handelt es sich um eine bis dahin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Umwandlungsfläche handelt es sich um eine bis dahin intensiv genutzte Ackerflächen mit überwiegend sandig-kiesigem bis stark lehmigem Bodensubstrat.</p>
<p>Ziel des Ökokontos ist die Entwicklung von meso- bis xerophilem Grasland als Bruthabitat für Feldvögel und Lebensraum wärmeliebender Pflanzen und Insekten mittels extensiver Mahd. Auf der ca. 13,8 ha großen Fläche wurden zudem Feldhecken mit vorgelagerten Krautsäumen sowie ein zusätzliches Feldgehölz aus heimischen standortgerechten Gehölzen angelegt. Diese Maßnahmen tragen zu einer Strukturanreicherung in der Landschaft bei, fungieren auf lange Sicht als wertvolle Bruthabitate gebüschbrütender Vogelarten und bieten in Kombination mit extensiven Grünlandflächen wertvolle Übergangshabitate.</p>
<p>Die Etablierung des Wiesenaufwuchses erfolgt zunächst über Selbstbegrünung, wobei die Extensivwiese zunächst für fünf Jahre mittels zweischüriger Heunutzung ausgehagert wird und dann langfristig in ein einschüriges Mahdregime überführt wird. Nach merklicher Aushagerung solle die Entstehung von Glatthaferwiesen und artenreichen Magerrasen durch Ansalbung einzelner Zielarten, wie beispielsweise Natternkopf, Kleine Pimpinelle, Karthäuser-Nelke, Tauben-Skabiose, Wiesen-Glockenblume, Skabiosen-Flockenblume, Gewöhnlicher Thymian, Purgier-Lein oder Steppen-Lieschgras, unterstützt werden. Das hierfür zu verwendende Saatgut wird aus naheliegenden Biotopen gewonnen.</p>
<p>Ergänzt wird die Maßnahme durch in die Fläche eingebettet liegende gesetzlich geschützte Gehölz- und/oder Gewässerbiotope. In seiner Gesamtheit bildet das Ökokonto einen ökologisch wertvollen Biotopkomplex, welcher einer Vielzahl an Pflanzen und Tieren geeignete Lebensräume bieten kann und als Trittstein zur Förderung des Biotopverbundes beiträgt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto NSG Trebeltal Wasdower Holz</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-nsg-trebeltal-wasdower-holz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:44:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ökokonto &#8222;NSG Trebeltal Wasdower Holz&#8220; liegt direkt an der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ökokonto &#8222;NSG Trebeltal Wasdower Holz&#8220; liegt direkt an der Trebel zwischen Wasdow und Dorow und ist Teil der Naturschutzgebietes Trebeltal. Die Landschaft wird durch den spätglazial entstandenen breiten Talraum der Trebel geprägt. Die Maßnahmefläche umfasst 108,16 ha und somit den überwiegenden Teil des sogenannten &#8222;Wasdower Holzes&#8220;.</p>
<p>Das Wasdower Holz ist durch Sukzession und selektive Holzentnahme entstanden und besteht aus einem Mosaik aus Grünland und Gehölzen. Es gehört zu den ältesten naturnahen Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns. Der Bestand auf 60% der Fläche ist seit der Kultivierung der umliegenden Moorwiesen im Spätmittelalter unverändert und aufgrund der moorstratigraphischen Befunde kann ebenfalls von einer weitestgehenden Nutzungsfreiheit des Naturwaldes in späteren Siedlungsperioden ausgegangen werden.</p>
<p>Ziel dieser Ökokontomaßnahme ist es diesen besonderen und wertvollen Waldbestand dauerhaft und unumkehrbar zu sichern und zu schützen. So kann das Totholz durch Hochwasser, Stürme und Biberfraß zunehmen und so die natürliche Verjüngung von Feuchtwaldarten wie Erle, Esche und Moorbirke fördern und zur weiteren Ausprägung von Bulten und Schlenken führen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ökokonto Waldentwicklung Pennewitt</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-waldentwicklung-pennewitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:41:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ökokonto „Waldentwicklung Pennewitt“ befindet sich im Osten des Landkreises]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ökokonto „Waldentwicklung Pennewitt“ befindet sich im Osten des Landkreises Nordwestmecklenburg, etwa drei Kilometer nördlich der Gemeinde Warin. Die 3,05 ha große Fläche ist von einem Kiefernwald mit Laubholzunterbau umschlossen und hat im Süden auf einer Breite von ca. 50 m Anschluss an eine Ackerfläche. Die Fläche selbst wurde zuvor ebenfalls als Acker konventionell bewirtschaftet. Der sandige Boden ist sehr trocken und nährstoffarm. Ziel der Maßnahme ist es, aus dem ehemaligen Ackerland eine naturnahe Waldsukzessionsfläche entstehen zu lassen.<br />
Im Winter 2024/25 wurde auf etwa einem Drittel der Fläche eine Initialbepflanzung mit gebietsheimischen Waldgehölzen vorgenommen. Die Auswahl der Arten erfolgte standortgerecht auf Grundlage der Bodenverhältnisse. Gepflanzt wurden unter anderem Stieleichen, Winterlinden sowie verschiedene Wildobstarten, die zusammen eine artenreiche und strukturreiche Vegetation fördern sollen. Die Gehölze wurden in kreisförmigen Pflanzentrupps – kleinflächigen, artgemischten Gruppen – über die Fläche verteilt. Diese Bepflanzungsweise schafft vielfältige Lebensräume und unterstützt die ökologische Aufwertung der Fläche nachhaltig. Naturverjüngung aus anfliegenden Kiefern ist ausdrücklich erwünscht. Langfristig wird auf der Fläche ein natürlicher Mischwald entstehen. Die Waldfläche unterliegt einem dauerhaften Nutzungsverzicht, sodass hier ein echter Naturwald entstehen kann.<br />
Der entstehende Wald dient auch als Kohlenstoffspeicher. Laut dem <a href="https://www.thuenen.de/de/themenfelder/waelder/die-bundeswaldinventur/ergebnisse-der-bundeswaldinventur-2022">Thünen-Institut für Waldökosysteme</a> speichern Wälder pro Hektar durchschnittlich 197 Tonnen Kohlenstoff. Bei rund drei Hektar Fläche entspricht das also knapp 600 Tonnen Kohlenstoff. Bei einem naturnahen Wald ohne Nutzung kann langfristig sogar von einem noch deutlich höheren Kohlenstoffvorrat ausgegangen werden.<br />
Zur Abgrenzung gegenüber dem angrenzenden Acker wurde die Pflanzung im Randbereich als naturnaher Waldrand angelegt. Durch die Pflanzung von niedrigeren und halbhohen Sträuchern wie Heckenrose, Hasel, Schlehe und Salweide wird hier ein gestufter Übergang vom Offenland zum Wald geschaffen. Er dient auch als wertvoller Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tierarten. Darüber hinaus wurden zwei Mauswieselhaufen angelegt. Diese Strukturen sollen dem mäusefressenden Mauswiesel als Fortpflanzungs- und Ruhestätte dienen und zugleich zur biologischen Regulation der wurzelschädigenden Nagerpopulation in der Waldentwicklungsfläche beitragen.<br />
Das Ökokonto „Waldentwicklung Pennewitt“ fördert die biologische Vielfalt und leistet einen bedeutsamen Beitrag zum Klimaschutz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Extensivlandschaft Annenhof</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-extensivlandschaft-annenhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:49:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ökokonto „Extensivlandschaft Annenhof“ befindet sich etwa 10km westlich der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ökokonto „Extensivlandschaft Annenhof“ befindet sich etwa 10km westlich der Stadt Ueckermünde und rund 800m westlich der Ortschaft Annenhof. Die 12,1 ha große Maßnahmefläche befindet sich vollständig im Naturpark &#8222;Am Stettiner Haff&#8220; und gehörte bislang zu intensiv landwirtschaftlich genutzten Ackerflächen. Diese wird nun durch Aushagerung, Selstbegrünung und Ansalbung von Zielarten sukzessive eine in eine extensive Mähwiese umgewandelt. Zusätzlich entstehen mehrere Waldsukzessionsflächen, bei denen auf 50% der Fläche eine Initialbepflanzung mit Pioniergehölzen wie Stileiche, Winterlinde, Salweide und Hainbuche sowie Wildobst und Straucharten erfolgte, sowie die Pflanzung von 170 Obstbäumen. Um den Wert der Maßnahmen für den Artenreichtum sichtbar zu machen, wird die Fläche des Ökokontos auch nach der Umsetzung weiter im Monitoring betreut.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Extensivlandschaft Freetz</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-extensivlandschaft-freetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 09:02:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.fa-mv.de/?post_type=project&#038;p=75092</guid>

					<description><![CDATA[Die Maßnahme „Extensivlandschaft Freetz“ liegt im Biosphärenreservat Südost-Rügen unweit der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maßnahme „Extensivlandschaft Freetz“ liegt im Biosphärenreservat Südost-Rügen unweit der namensgebenden Ortschaft Freetz auf der Insel Rügen. Im Süden der angrenzenden Waldflächen schließt sich unmittelbar ein Ausläufer des Naturschutzgebietes Goor-Muglitz an. Die Ökokontofläche umfasst Teilflächen von insgesamt 4 Flurstücken und erstreckt sich insgesamt über eine Fläche von rd. 10,3 ha.<br />
Hier wurde in Ablösung der bisherigen, landwirtschaftlichen Intensivnutzung durch dauerhafte naturschutzgerechte Bewirtschaftung eine Kombination naturschutzfachlich hochwertiger Teilmaßnahmen geschaffen, darunter ein Extensivacker (Ackerwildkrautfläche), eine durch Selbstbegrünung und aushagernde Heumahd geschaffene extensive Mähwiese sowie eine extensive Weide.<br />
Durch die Anlage mehrerer Hecken konnte ein halboffener Übergang zwischen Agrarlandschaft und bestehenden Waldstrukturen geschaffen werden. Insgesamt fünf Feldhecken grenzen den nördlich anschließenden Intensivacker vom Ökokonto ab.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Anlage einer extensiven Mähwiese mit Einzelbäumen am Schmalen Luzin</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-anlage-einer-extensiven-maehwiese-mit-einzelbaeumen-am-schmalen-luzin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 13:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ökokonto &#8222;Anlage einer extensiven Mähwiese mit Einzelbäumen am Schmalen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ökokonto &#8222;Anlage einer extensiven Mähwiese mit Einzelbäumen am Schmalen Luzin&#8220; befindet sich ca. 250m entfernt vom Südostufer des Schmalen Luzin, in der Gemarkung Wittenhagen, gelegen im Ortsteil der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft.</p>
<p>Ziel des Ökokontos ist die Umwandlung der bisher intensiv bewirtschafteten Ackerfläche in extensives Dauergrünland, um so die Randbereiche des Schmalen Luzin vor weiterer Beeinträchtigung durch die intensive Landwirtschaft zu schützen. Außerdem soll das Landschaftsbild durch die Pflanzung von 4 Einzelbäumen aufgewertet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Naturinsel Feldhusen</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/naturinsel-feldhusen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 14:21:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist das Konzept? Das Naturinsel-Konzept der Flächenagentur M-V gibt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist das Konzept?</strong><br />
Das Naturinsel-Konzept der Flächenagentur M-V gibt allen Naturschutzinteressierten die Möglichkeit, sich an einem Naturschutzprojekt unkompliziert finanziell zu beteiligen. Der wichtigste Aspekt der Naturinsel-Projekte ist, dass sie freiwillig und zum Selbstkostenpreis umgesetzt werden und auch die Beteiligung am Projekt absolut freiwillig ist. Damit stellen wir sicher, dass jeder Euro, der in das Projekt fließt, ein zusätzlicher Euro für den Naturschutz ist.</p>
<p>Der Projektablauf ist dabei ganz einfach: Die Flächenagentur M-V plant ein Projekt und setzt es um. Sie geht damit also in Vorleistung. Nachdem das Projekt fertig gestellt ist, berechnet sie die angefallenen Projektkosten und kalkuliert die noch zu erwartenden Unterhaltungskosten für dauerhafte Pflege, Monitoring und Flächenbetreuung. Daraus ergeben sich die Gesamtkosten des Naturinselprojektes. Teilt man diese durch die Flächengröße, erhält man den Preis des Projektes je m². Einen ideellen Quadratmeter des Projektes können dann alle Interessierten zu diesem Preis als sogenanntes Ökowertpapier erwerben. Und das ist es dann auch schon: unser <a href="#Insel">NATURINSEL Zertifikat</a>.</p>
<p><strong>Was wurde erreicht?</strong><br />
Die „Naturinsel Feldhusen“ vereint zahlreiche Umweltschutzaspekte auf relativ kleiner Fläche (Gesamtgröße ca. 12.000 m²), mit großem Effekt.<br />
Ein ca. 2.000 m² großes vermülltes und mit Neophyten (nicht heimischen Arten) bewachsenes Feldgehölz wurde vollständig bereinigt und naturnah mit einheimischen Gehölzen bepflanzt. Ca. 150 Tonnen Siedlungsabfälle und Schrott wurden dabei fachgerecht entsorgt. 50 Sträucher und 25 junge Laubbäume (Heister) wurden gepflanzt.<br />
Angrenzend an das Feldgehölz wurde ein neues Kleingewässer als Habitat (Lebensraum) für Amphibien, Libellen und u.v.m. geschaffen.<br />
Eine Fläche von ca. 10.000 m² wurde aus der intensiven, konventionellen Ackernutzung genommen und in eine extensive und blühende Mähwiese verwandelt.</p>
<p>Es wurden 10 Einzelbäume als Hochstämme gepflanzt, darunter seltene Arten wie Speierling und Elsbeere.<br />
Entlang eines Grabens wurden 3 Kopfweiden angepflanzt.<br />
In der Feldhecke wurden 196 Sträucher, 10 Heister und 2 Hochstämme gepflanzt.<a id="Insel"></a></p>
<p>Als Artenschutzmaßnahmen wurden zusätzlich Lesestein- und Totholzhaufen sowie mit Bohrlöchern versehene Eichenspaltpfähle als Insektenhotels errichtet.</p>
<p><strong>Wie komme ich auf die Insel?</strong><br />
Das ist ganz einfach. Sie erwerben eine Anzahl NATURINSEL Zertifikate Ihrer Wahl und erhalten hierfür ihr persönliches Zertifikat über ihre Inselanteile und eine Rechnung.<br />
Ein NATURINSEL Zertifikat an der Naturinsel Feldhusen kostet 21,50 Euro (incl. MwSt.).<br />
Da sich die Homepage der „Naturinsel Feldhusen“ gerade noch im Aufbau befindet, nutzen Sie gerne unser allgemeines <a href="https://www.fa-mv.de/kontakt/">Kontaktformular</a>, schreiben sie uns eine E-Mail mit ihren Wünschen an info@flaechenagentur-mv.de, oder rufen sie uns einfach unter 03843/227 070 an.</p>
<p><strong>Inselpaten</strong><br />
Das Projekt Naturinsel Feldhusen konnte nur durch das großartige Engagement der Flächeneigentümer Frau Werthmann und Prof. Dr. Meyer-Ebrecht gelingen. Sie haben die Flächen kostenfrei zur Verfügung gestellt und unermüdlich den Fortgang des Projektes begleitet. Ohne ihre Unterstützung hätte das Projekt nicht stattfinden können. Dafür danken wir herzlichst.</p>
<p><a href="https://www.fa-mv.de/wp-content/uploads/2025/07/OZ-Artikel_PDF.pdf">Hier</a> finden Sie einen Artikel der Ostsee-Zeitung zum Projekt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Abriss einer Stallanlage in Welzin</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/abriss-einer-stallanlage-in-welzin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Martini]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:26:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im östlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim, nahe der Stadt Lübz,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im östlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim, nahe der Stadt Lübz, liegt die Ortschaft Welzin. Am westlichen Ortsrand wurde zu DDR-Zeiten auf dem Areal des ehemaligen Gutes eine Stallanlage errichtet. Nach der Wende wurde die Stallanlage aus der Nutzung genommen und war dem Verfall preisgegeben. Die leerstehende Anlage wurde darüberhinaus genutzt als illegale Abladestelle für private Bauabfälle wie z.B. Wellasbestplatten. Neben einer Gefahr durch die vorhandenen Baustoffe führte die verfallene Anlage zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Landschaftsbildes. Mit der Umsetzung des Ökokontos konnte die Beeinträchigung des Landschaftsbildes kuriert werden, und die vorhandenen Bau- und Gefahrstoffe konnten einer geordneten Weiterverwendung zugeführt werden. Das Ökokonto wurde ergänzt durch eine Streuobstwiese, die als <a href="https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-streuobstwiese-und-hecke-welzin/" target="_blank" rel="noopener">gesondertes Ökokonto &#8222;Streuobstwiese und Hecke Welzin&#8220;</a> umgesetzt wurde</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Extensive Mähwiese mit Feldgehölzen und Hecken bei Kraak</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-extensive-maehwiese-mit-feldgehoelzen-und-hecken-bei-kraak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ökokonto „Anlage einer Mähwiese mit Feldgehölzen und Hecken bei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ökokonto „Anlage einer Mähwiese mit Feldgehölzen und Hecken bei Kraak“ befindet sich im südwestlichen Mecklenburger Sandergebiet und ist durch sandige Böden und relativ geringe Grundwasserflurabstände von &lt; 2m sowie ein sehr flaches Relief geprägt. Südöstlich schließt sich das große Waldgebiet Kraaker Tannen an.<br />
Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung von extensiven artenreichen Mähwiesen aus bisher intensiv und konventionell für die Produktion von Grassilage genutzten Ackerflächen. Durch eine Aushagerung der Fläche über Mahd mit Beräumung des Erntegutes sowie den Verzicht auf Düngemittel und chemische Pflanzenschutzmitel wird sich der Bestand an Weidelgras sukzessive zurückbilden und durch magerkeitstolerante Gräser und Kräuter ersetzt. Durch die Pflanzung von naturnahen Hecken und Feldgehölzen, welche im Frühjahr 2024 erfolgte, wird die weitläufige Landschaft mit ökologisch wertvollen Strukturen angereichert und so zukünftig als Habitat für Zielarten des Offen- und Halboffenlandes wie Neuntöter, Rebhuhn oder Grauammer dienen. Wiesenflächen sind heute schon Brutgebiet für die Feldlerche, welche in den vergangenen Jahren einen starken Bestandrückgang in Deutschland hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökokonto Streuobstwiese mit Hecken und extensiver Mähwiese bei Dorow</title>
		<link>https://www.fa-mv.de/project/oekokonto-streuobstwiese-mit-hecken-und-extensiver-maehwiese-bei-dorow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ökokontofläche befindet sich ca. 9 km südöstlich der Stadt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökokontofläche befindet sich ca. 9 km südöstlich der Stadt Tribsees in der Gemeinde Grammendorf, wobei der namengebende Ortsteil Dorow direkt östlich der Projektflächen anschließt. Sie umfasst mehrere Flurstücke und erstreckt sich insgesamt über eine Fläche von rund 10 ha. Es handelt sich hier um Landwirtschaftsflächen mit bisheriger Nutzung als Intensivacker und -grünland.</p>
<p>Neben einer extensiven Mähwiese werden in Dorow durch Anlage einer Streuobstwiese und mehrerer Hecken Gehölzstrukturen geschaffen, die einen halboffenen Übergang zwischen intensiver Ackerlandschaft und angrenzenden Wäldern ermöglichen.</p>
<p>Vorhandene Biotope, wie stehende Kleingewässer, ein inselartiges Feldgehölz sowie eine ehemalige, verbuschte Kiesgrube wurden in die Maßnahme integriert, sind aber nicht Bestandteil der Ökokontofläche.</p>
<p>Insgesamt werden auf der Streuobstwiese 170 hochstämmige Obstbäume alter Kultursorten gepflanzt, wovon min. 90 Prozent ein Sortenalter von mehr als einhundert Jahren aufweisen. Ein sortengenauer Pflanzplan und die zweifache Etikettierung der Obstbäume sorgen dafür, dass bis zum Einsetzen der Tragbarkeit Verwechselungen ausgeschlossen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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